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Mediencurriculum

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mediencurriculum:faecher:psychologie:psy_11_12

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„psychische Phänomene aus Sicht verschiedener Paradigmen der Psychologie erklären, diese in ihren jeweiligen historischen Kontext einordnen und sich mit ihren Potenzialen sowie ihren Begrenzungen auseinandersetzen“

„den Begriff und den Prozess der menschlichen Wahrnehmung darstellen sowie Faktoren, die diese beeinflussen, anhand von Beispielen erläutern“

ein Konstrukt von Identität (zum Beispiel nach J. Marcia oder H. Keupp) beschreiben und dessen Bedeutung auch für die eigene Entwicklung beurteilen

3.1.5.1 Medienpsychologie

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit menschlichem Erleben und Verhalten im Umgang mit Medien auseinander. Sie reflektieren, wie sie den Herausforderungen der Mediengesellschaft selbstbewusst begegnen und sich zu mündigen und kompetenten Rezipienten entwickeln können. Die Schülerinnen und Schüler können

Quelle: Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg (1)

die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen anhand von Forschungsergebnissen und Studien (zum Beispiel KIM- und JIM-Studien) erfassen und daran das eigene Medienverhalten überprüfen und reflektieren

(2)

ausgewählte Erkenntnisse zur Medienrezeption und ‑wirkung auf Menschen erklären und Wirkungszusammenhänge aufzeigen (zum Beispiel in Bezug auf Social Media, Gewaltdarstellungen)

(3)

Folgen von Medienkonsum und Mediennutzung analysieren, sich dabei mit Chancen und Risiken auseinandersetzen (zum Beispiel auf die kindliche Entwicklung, auf das Kommunikationsverhalten) und Konsequenzen für eine sinnvolle Mediennutzung entwickeln

mediencurriculum/faecher/psychologie/psy_11_12.1588746815.txt.gz · Zuletzt geändert: 2020/05/06 08:33 von c.muhler